XII. Falkenseer Open (26.10.-28.10.2018)

Bestgelaunt starteten am letzten Oktoberwochenende 82 Spielerinnen und Spieler beim diesjährigen Falkenseer Open. Begrüßt wurden beim Jubiläumsturnier alle Teilnehmer mit individuellen und selbstgebackenen Muffins!

Das Spielerfeld war diesmal außergewöhnlich stark besetzt. Neben zwei Fidemeistern fanden sich sechs weitere Spieler mit einer Wertzahl von weit über 2000 in Falkensee ein. Die Teilnehmer und Gäste kamen aus verschiedenen Bundesländern, sowie aus der Schweiz. Neben vielen weiblichen Teilnehmern waren erfreulicherweise wieder zahlreiche Kinder und Jugendliche am Start.

Das X. Open war zugleich ein regionales Event in überaus angenehmer Atmosphäre. Gute Voraussetzungen gab es erneut mit dem durch das vom ASB Havelland (Kinder-, Familien- und Jugendhilfe) bereitgestellten Turniergebäude. Vom 28. bis 30. Oktober 2016 konnte in einem geeigneten Spielsaal mit angrenzendem Analyseraum und ausgezeichnetem Café gespielt, analysiert und sich ausgetauscht werden.Keiner der Topfavoriten beendete jedoch das Turnier mit 100%. Nach fünf spannenden Runden errangen vier Spieler jeweils 4,5 Punkte. Bei gleicher Feinwertung errungen schließlich gemeinsam Robin Jacobi (SV Empor Erfurt) und Ralf Trenner (SC Empor Potsdam) bei Preisgeldteilung den Gesamtsieg! Lediglich die Münze musste über den Pokal entscheiden. Der Leipziger Bruno Kreyssig und der beim USV Potsdam spielende Jann-Christan Tiarks konnten sich zumindest sicher sein, Punktegleich mit den Gesamtsiegern zu sein.

Kreiseinzelmeister des Landkreises Havelland wurde erneut mit dem Gesamtrang 12 Achim Rudolf vom Sportverein Hellas Nauen. Dabei platzierte er wie im Vorjahr seinen Vereinskameraden Mario Oberling mit ebenfalls 3,5 Punkten, aber schlechterer Feinwertung, hinter sich. Insgesamt spielten 10 Spieler aus drei HVL-Vereinen um die Kreismeisterschaft.

Über die Kategoriepreise in den jeweiligen Ratinggruppen freuten sich Matias Lazarte (SC Wittstock, 4 Pkt.), Luis Gericke (SC Empor Potsdam, 3 Pkt.) und Aaron Matthes (SC Oranienburg, 2,5 Pkt.). Die Leegebrucherin Marie Antoinette Wolff setzte sich mit 3 Punkten als bestplatzierte Frau durch.